Richard Seelmaecker
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Neuigkeiten
24.05.2018, 16:27 Uhr
Wahl des Kreisvorstandes
Der neue Kreisvorstand stellt sich vor.
Christoph Ploß mit 87 Prozent erneut zum Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Hamburg-Nord gewählt.
Der frisch gewählte Kreisvorstand stellt sich vor (v.l.n.r.): Martina Lütjens, Dr. Freya Gräfin Kerssenbrock, Richard Seelmaecker, Dr. Christoph Ploß, Matthias Busold, Melanie Herfort und Dr. Antonia Goldner

Auf der Kreismitgliederversammlung der CDU Hamburg-Nord am 23. Mai wurde der Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Ploß (32) mit 87 Prozent der Stimmen erneut zum Vorsitzenden der CDU Hamburg-Nord gewählt. Die CDU Hamburg-Nord ist der zweitgrößte Kreisverband der Hamburger CDU.

Zu den stv. Kreisvorsitzenden wurden Dr. Freya Gräfin Kerssenbrock (31), Dr. Antonia Goldner (36) und der Bürgerschaftsabgeordnete Richard Seelmaecker (45) von den Mitgliedern des Kreisverbandes gewählt. Neuer Schatzmeister des Kreisverbandes ist Matthias Busold (47), neue Schriftführerin Melanie Herfort (40). Als Mitgliederbeauftragte wurde die Fuhlsbütteler Bezirksabgeordnete Martina Lütjens (58) im Amt bestätigt.
 

Ploß wurde von den Mitgliedern der CDU Hamburg-Nord auch einstimmig für das Amt des stv. Landesvorsitzenden nominiert. Die Wahl hierfür findet beim Landesparteitag der Hamburger CDU am 23. Juni statt.
 

Christoph Ploß: „Ich freue mich über den enormen Vertrauensbeweis der Mitglieder der CDU Hamburg-Nord. Die CDU Hamburg-Nord hat insgesamt ein tolles Team gewählt, das aus Personen mit vielfältigen, spannenden Biographien besteht. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem gestrigen Parteitag die Grundlage für einen erfolgreichen Bezirkswahlkampf im nächsten Jahr geschaffen haben. Außerdem wollen wir mit dem neu gewählten Team als Kreisverband unseren Beitrag dazu leisten, dass die CDU in Hamburg bei der Bürgerschaftswahl im Jahr 2020 von den Hamburgern das Vertrauen ausgesprochen bekommt, für unsere Stadt wieder Verantwortung übernehmen zu dürfen. Angesichts des Verkehrschaos, fehlender Ideen für die Weiterentwicklung der Metropolregion Hamburg und der ideologischen Energiepolitik wäre dies dringend notwendig.“