Liebe Wählerinnen und Wähler, sehr geehrte Damen und Herren.

am 15. Februar 2015 haben Sie mir Ihr Vertrauen geschenkt und mich direkt in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei Ihnen.

Ich bin für Sie da! In Alsterdorf, Groß Borstel, Fuhlsbüttel, Ochsenzoll, Ohlsdorf und Langenhorn.

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich Ihre Probleme anpacken und Hamburg besser machen. Beteiligen Sie sich und geben Sie mir Hinweise zu Problemen, Sorgen und Nöten, damit ich mich darum kümmern kann.
 

Ihr Richard Seelmaecker

Statt des Senators handeln jetzt die Fraktionschefs. Sie machen den Senator damit überflüssig.
Zur Ankündigung der Regierungsfraktionen, befristet und projektbezogen 14 neue Stellen im Justizbereich zu schaffen, erklärt Richard Seelmaecker, justizpolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Senator Steffen ist am Ende angekommen. Im Gegensatz zur Polizei, die 50 zusätzliche Angestellte zur Verstärkung erhalten soll, reichen die für die Justiz vorgesehenen 14 Stellen hinten und vorne nicht. Dass sie auch noch befristet sind offenbart, dass hier nur Kulissen geschoben werden. Ein politisches Placebo zur Blendung der Öffentlichkeit: Sichtbar aber unwirksam. Die Justiz hat weiterhin vielmehr strukturelle Probleme, die mit der G-20 Nachlese nichts zu tun haben. Die Mitarbeiter unserer Staatsanwaltschaft sind – wie auch der Justizvollzugsdienst und die Gerichtsvollzieher – weiterhin und dauerhaft überlastet. Die Ausstattung der Staatsanwaltschaft muss ebenfalls verbessert werden und die Mitarbeiter unserer Justiz müssen endlich auch Anerkennung durch ihre Behördenleitung erhalten. Zudem: Woher sollen denn die Juristen mit Topexamina kommen, die sich auf die befristeten Jobs bewerben sollen? Die wahre Offenbarung der Krise wird allerdings daran deutlich, dass nicht der Justizsenator und nicht die Fachsprecher handeln, sondern die beiden Fraktionsvorsitzenden die mediale Reißleine ziehen und über den Kopf des Justizsenators hinweg entscheiden. Mit nachhaltiger Problemlösung hat das nichts zu tun. Damit haben die Regierungsfraktionen auch die letzte Stufe der Eskalation zwischen ihnen und dem arg angeschlagenen Skandal-Senator gezündet. Statt des Senators handeln jetzt die Fraktionschefs. Sie machen den Senator damit überflüssig. Er hat faktisch ausgedient.“



 
25.09.2017
Die CDU ist stärkste Kraft im Bund und in Hamburg
Dafür danken wir unseren Wählern, insbesonder im Wahlkreis Hamburg-Nord / Alstertal, den Dr. Christoph Ploß direkt gewonnen hat.

23.09.2017
Fahrdienst zum Wahllokal

Kreisgeschäftsstelle am Sonntag telefonisch erreichbar

Für die Bundestagswahl am 24. September 2017 organisiert der CDU-Kreisverband Hamburg-Nord einen Fahrdienst zum Wahllokal. Wer selbst nicht alleine zum Wahllokal fahren kann und nicht Briefwahl beantragt hat, kann sich schon jetzt in der Geschäftsstelle unter Telefon: 46 85 48 95  anmelden. Dieses Angebot gilt für den ganzen Bezirk Hamburg-Nord. Die Fahrer vor Ort werden von der CDU zentral benachrichtigt. Am Wahlsonntag selbst ist die Kreisgeschäftsstelle von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr telefonisch zu erreichen.

20.09.2017
Kreisgeschäftsstelle am Sonntag telefonisch erreichbar
Für die Bundestagswahl am 24. September 2017 organisiert der CDU-Kreisverband Hamburg-Nord einen Fahrdienst zum Wahllokal. Wer selbst nicht alleine zum Wahllokal fahren kann und nicht Briefwahl beantragt hat, kann sich schon jetzt in der Geschäftsstelle unter Telefon: 46 85 48 95  anmelden. Dieses Angebot gilt für den ganzen Bezirk Hamburg-Nord. Die Fahrer vor Ort werden von der CDU zentral benachrichtigt. Am Wahlsonntag selbst ist die Kreisgeschäftsstelle von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr telefonisch zu erreichen.


05.09.2017
„Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“
Die Gremien der CDU Deutschlands haben ausführlich und tiefgehend über das Regierungsprogramm von CDU und CSU diskutiert. Das Wahlprogramm wurde am 3. Juli 2017 in einer gemeinsamen Sitzung der Vorstände von CDU und CSU in Berlin beschlossen. Damit es unseren Kindern, Enkeln und uns selbst auch in Zukunft gut geht, wollen CDU und CSU weiter dafür arbeiten, dass Deutschland ein erfolgreiches und sicheres Land bleibt. Dafür stellen wir die Weichen mit unserem Regierungsprogramm: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“